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Die Reede von Texel
war im 17. Jahrhundert das Tor zur Welt. Segelschiffe aus der ganzen Welt ließen
hier ihre Anker fallen und lichteten sie wieder. Handelsschiffe, Fischer,
Walfänger, die Admiralität und die VOC brachen von diesem geschützten Ankerplatz
zu ihren Zielen in allen Windrichtungen auf. Ladungen mit Essen, Trinken und
Holz gingen zum Überleben mit auf die Reise und Gold wurde als Handelware
eingepackt. Bei der Rückkehr auf die Reede von Texel wurde die eingekaufte
Ladung von Bord gebracht und auf Schonern nach Amsterdam und anderen Orten
verschifft.
Auf dem rund 18 Meter langen Modell 'Reede von
Texel' ist zu sehen, wie stark die Reede mit Schiffen und Menschen bevölkert
war. Hier liegen rund hundert Schiffe mit tausenden von Seemännern an Bord. Ein
glorreiches Bild vergangener Tage. |